I. Montag, 20. Juli

Barry Jordan
 

Franz Liszt  

Fantasie und Fuge über "Ad nos, ad salutarem undam"
 

Charles Marie Widor 

 

Symphonie No 7 in e-Moll Op. 42/7
- I.   Moderato
- II.  Choral
- III. Andante – Allegretto
- IV. Allegro ma non troppo
- V.  Lento
- VI. Finale
 

Barry Jordan wurde 1957 in Port Elizabeth, Südafrika, geboren. Er studierte zunächst in Kapstadt, wo er 1985 sein Studium in Fachrichtung Komposition mit dem akademischen Grad Master of Music abschloss.

Ab 1986 studierte er in Wien Komposition (Klasse Francis Burt) und Orgel (Klasse Martin Haselböck). 1987 verlegte er sein Studienort  nach Lübeck, wo er weiterhin bei Prof. Martin Haselböck arbeiten konnte. Hier schloss er 1989 sein Konzertexamen (Orgel) und 1994 sein Kirchenmusikstudium ab. Im Jahre 1994 wurde er nach Magdeburg berufen, wo er seit August desselben Jahres das Amt des Domkantors und -organisten bekleidet. 2002 – 2006 leitete er eine Orgelklasse an der Musikhochschule Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig; 2004 wurde er zum Kirchenmusikdirektor ernannt.  2014 hielt er Meisterklassen an zwei renommierten Universitäten in den Vereinigten Staaten.

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II. Montag, 27. Juli

Colin Andrews

 

 

An der Paradiesorgel:

 

J. S. Bach
1685-1750

Passacaglia and Fuga in c-Moll BWV 582  

 

O Mensch, bewein dein Sunde gross BWV 622
 

 

Praeludium und Fuge in G-Dur BWV 550
 

An der Hauptorgel:

 

Joseph Bonnet
1884-1944
 

Variations de Concert Op.1
 

Olivier Messiaen
1908-1992

aus Livre du Saint Sacrement   
-  Priere avant la communion
- Les deux Murailles deau
- La joie de grace 
- Offrande et Alleluia Final
 

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Colin Andrews wurde in Bristol (England) geboren. Als 16-jähriger wurde er Student an der Royal Academy of Music in London, wo er bei Douglas Hawkridge studierte; anschließend studierte er bei Lionel Rogg in Genf und danach bei Gillian Weir. Er war Preisträger des internationalen Orgelwettbewerbs in Dublin 1980 und 1982.

Seit 2009 ist Colin Andrews Adjunktprofessor für Orgel an der Indiana University in Bloomington. Jüngst wurde er zum Membre dHonneur der Association Grand Orgue Trinite Messiaen  ernannt aufgrund seines Einsatzes für das Werk Olivier Messiaens. Er spielte das Gesamtorgelwerk Messiaens auf CD ein (Gothic / Loft Records).

Giampaolo Di Rosa studierte Klavier, Orgel, Cembalo und Komposition in Italien, Deutschland, Portugal und Frankreich (ua bei Prof. G. Kaunzinger, und  Jean Guillou). Sein Orgelrepertoire umfasst Werke aller Epochen, eigene Kompositionen, sowie sämtliche Orgelwerke von J. P. Sweelinck, J. S. Bach, C. Franck, F. Liszt und O. Messiaen. Einen besonderen, konzertanten Schwerpunkt bilden fantasievolle Improvisationen. Seine Konzerttätigkeit führt ihn durch ganz Europa, Russland, USA, Südamerika, Mittlerer Osten, Asien und Australien.
Er ist Musikberater der Stiftung Misericordia in Guimarães, Portugal und Organist in residence der Kathedrale zu León, Spanien. Im Jahr 2008 wurde er zum Titularorganisten der großen Orgel der Nationalen Portugiesischen Kirche S. Antonio in Rom ernannt.
2010 wurde Giampaolo Di Rosa vom Staatspräsident Portugals zum Offizier des Ordens Prince Henry the Navigator geschlagen.
 

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III: Montag, 3. August

Giampaolo Di Rosa

 

 

J. S. Bach
1685-1750
 

Goldberg-Variationen BWV 988

G. Di Rosa (1972) 

Improvisation über ein gegebenes Thema
 

Birgitte Ebert ist seit 2000 Domorganistin in Ribe, Dänemark. Sie wurde in Kopenhagen, Lübeck und Paris ausgebildet, ist Mitstifterin der Rued Langgaard Gesellschaft in Dänemark und Koordinator für das jährliche Rued Langgaard Festival in Ribe. Sie hat als Solistin Konzerte in u.a. Deutschland, Belgien, Estland und Australien gespielt.

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IV. Montag, 10. August

Birgitte Ebert

 

 

Francois Couperin
1668 - 1733
 

Offertoire sur les Grands jeux

Niels W. Gade
1817 - 1890 
  

3  Tonestykker opus 22:
-
I   Moderato
- II  Allegretto
- III Allegro con fuoco
 

Dieterich Buxtehude
1637 - 1707
 
 

Præludium in E BuxWV 141

Peter Møller  
1947 - 1999   

Forvandlinger
-
I   Allegro con fuoco 
- II  Lento misterioso – Recitativo
- III Largo
 

Rued Langgaard 
1893-1952

Høstpræludium BVN 250
Øde Gader
  BVN 373
 

César Franck
1822-1890
 

Pièce héroïque

 

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Henry Fairs ist Leiter der Orgelabteilung an der Musikhochschule in Birmingham und Universitätsorganist an der University of Birmingham. Er war mehrfacher Preisträger bei internationalen Orgelwettbewerben, u.a. in Paris, St Albans und Chartres. Seit seinem Erfolg in Odense (Dänemark), wo er den Ersten Preis und einen Sonderpreis beim internationalen Orgelwettbewerb gewann, führt ihn seine Konzertkarriere zu den Hauptzentren für Orgelmusik in Europa und Amerika, wo er als Spieler, bei Radioübertragungen (BBC, BR, MDR, Dänisches Radio) und als Solist an historischen und modernen Instrumenten tätig ist.
Im März 2014 wurde er als Gastprofessor für Orgel an die Universität von St. Andrews in Schottland berufen.

 

 

David Franke, geboren in Freiberg (Sachsen), Studium in Stuttgart, Kopenhagen und Berlin. Seit 2008 Organist der Hildebrandtorgel an St. Wenzel Naumburg, seit 2009 auch Dozent für Orgelimprovisation an der Musikhochschule Stuttgart. Preisträger hochrangiger internationaler Wettbewerbe (u.a. Grand Prix d'Improvisation de Chartres in Frankreich 2008). Intensive Konzerttätigkeit im In- und Ausland, zahlreiche Aufnahmen für CD, Rundfunk und Fernsehen.

 

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Thiemo Janssen stammt aus Freiburg i. Br. und studierte in Hannover, Lyon und Hamburg, u. a. bei Louis Robilliard und Wolfgang Zerer. 1995-2000 war er Organist und Kantor in Friedrichshafen. Seit 2000 ist er gemeinsam mit seiner Frau Agnes Luchterhandt Organist und Kantor an der Arp-Schnitger-Orgel (1688) in der Ludgerikirche in Norden. Mehrere CD-, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen dokumentieren sein breites Repertoire.

 

V. Montag, 17. August

Henry Fairs

 

 

An der Paradiesorgel:

 

Dieterich Buxtehude
c.1637-1707
 

Praeludium F-Dur BuxWV 145

 

Nikolaus Bruhns
1665-1697
 

Fantasie Nun komm, der Heiden Heiland

An der Hauptorgel:

 

Joh. Ph. Emilius Hartmann
1805-1900
 

Allegro Marcato
aus Sonata Op. 58

Carl Nielsen
1865-1931
 

Commotio op 58

VI. Montag, 24. August

David Franke

 

 

Johann Sebastian Bach
1685-1750

Pièce dOrgue BWV 572
(Très vitement – gravement – Lentement)

 

Dies sind die heilgen zehen Gebot BWV 678
 

César Franck
1822-1890
 

Pièce heroïque

Louis Vierne
1873-1937

aus Symphonie No. 6 Op. 59:
- II  Aria
- III Scherzo
- V  Final
 

Anton Heiller
1923-1979
 

Tanztoccata

David Franke
*1980

Symphonie pour Grand Orgue (Improvisation)
- I Prélude
- II Adagio
- III Scherzo
- IV Final
 

VII. Montag, 31. August

Thiemo Janssen

 

 

Johann Sebastian Bach
1685-1750
 

Fantasie und Fuge in g-moll BWV 542

Franz Liszt
1811-1886
 

Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen

August Gottfried Ritter
1811-1885
 

Sonate Nr. 1 in d-moll
Allegro – Andante – Allegro – Andante con moto - Allegro

Max Reger
1873-1916
 

Fantasie und Fuge in d-moll op. 135b

Orgelkunst